Dietlind Mudder

Foto: Sylvia Rudzio
Foto: Sylvia Rudzio

Ich, Jahrgang 62, habe mich nach 35 Lebensjahren auf den Weg gemacht und einen braven, von Angst geprägten, angepassten Pfad verlassen.  Gelöst aus einer sehr engen religiösen Gemeinschaft habe ich meine Begeisterung für das Leben entdeckt. Ich fing an, die Stimme meines Herzens wahrzunehmen und ihr mehr und mehr zu folgen. Das war mir bis dahin völlig fremd.  Dabei gab es für mich viel zu lernen:  Den Ausschluss aus meiner Familie und meinem Freundeskreis, die Trennung von meinem Mann, herauszufinden, welcher Beruf oder was mir wirklich Spaß macht, wirklich meins ist, welches meine Werte im Leben sind, wie es ist selbständige und alleinerziehende Mutter zu sein. Eine der wichtigsten Erfahrungen die ich gemacht habe ist, vergeben zu können und das ganz besonders mir selbst. Ich fühle jetzt, dass wir Menschen alle miteinander verbunden sind und jeder Mensch ein Talent,  Herzensgaben in sich birgt, die es Wert sind, in die Welt zu bringen. Diese heißt es zu finden und ernst zu nehmen, da es manchmal zu banal, zu selbstverständlich erscheint. 

In Wirklichkeit ist es DER große Schatz, der einfach da ist, der nicht erkämpft werden muss, sondern den ich finde, wenn ich den Weg der Freude und der Liebe gehe. Mehr und mehr lerne ich diesen  Pfad in  Bewusstheit und Achtsamkeit in meinem Leben zu gehen.

Als Frau habe ich mich  kennen und lieben gelernt und bin dankbar für alles was ich erleben durfte und darf.  Ich weiß, dass gerade dieser Weg der richtige für mich ist und mich an meine Essenz geführt hat.

 

Dafür brenne ich:
 FREUDE - GLÜCK - LIEBE - FÜLLE - VERBUNDENHEIT
Keine Situation kann mich daran hindern meinen Lebenssinn zu finden und zu leben. Es ist möglich, ein glückliches, freudvolles und zufriedenes Leben zu führen egal wie meine Lebensumstände sind oder womit mein "Rucksack" gefüllt ist, den ich mit mir trage.
Voraussetzung ist,  dass ich meinem Herzen zuhöre, ihm folge und dann die volle Verantwortung für mein Handeln übernehme.
Ich sehe mich als eine kreative Lebenskünstlerin. Für mich bedeutet das, mit Wachheit und in Achtsamkeit wahrzunehmen wie mich meine Grundbedürfnisse steuern und zu wissen, dass ich auf die Art und Weise der Befriedigung meiner  Bedürfnisse großen Einfluss habe. Mein Anliegen ist es, Impulse für ein bedachtes, von Liebe geleitetes  Leben zu geben. Dabei steht immer wieder die Frage im Raum: Entscheide ich mich für die Angst oder die Liebe?
Mehr und mehr spielt "The Work" of Byron Katie in meinem Leben eine Rolle. Ich kann jeden Gedanken, den ich habe glauben und dadurch oftmals viel Leid erfahren. Ebenso kann ich diese Gedanken hinterfragen: IST DAS WAHR? Was dann geschehen kann sind für mich jedesmal Wunder.
Unsere Kinder sind unser Erbe. Es ist nötig, uns zu durchschauen. Nur so können wir unseren Kindern helfen, in der Welt, die sich so schnell im Außen verändert und von der wir nicht wissen wie sie aussehen wird wenn die Kinder von heute erwachsen sind, glücklich und in Liebe zu leben.
Im Kontakt mit Dir  begegne ich Dir auf Augenhöhe, in dem Bewusstsein, dass jede Begegnung mir Lehrmeister ist. 
Ein Leitgedanke, der mich immer wieder auf diesem Pfad weiter gehen lässt ist: Lieben heißt die Angst verlieren 
In meiner Arbeit mit Kindern ist es mir ein Bedürfnis, ihnen ein Gefühl für Eigenkompetenz und Kraft durch ein Wir zu vermitteln. Jeder Mensch ist einzigartig  und nicht ein nach meinen Wünschen formbares Objekt.
Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern, mittlerweile Oma und  (immer wieder die Hingabe an die Liebe lernend).

Vita:

Fortbildungen im Bereich:
  • Gestalttherapie
  • Atemtherapie und Stimmbildung
  • 5 Rhythmen
  • Kontaktimprovisationtsanz
  • Körper- und Improvisationstheater
  • Trancetanz
  • Psychoenergetik nach Peter Schellenbaum (Schweiz)
  • Kommunikationstraining
  • positive Psychologie (Daniela Blickhan)
  • lösungsfokussierte Beratung
  • Lachyoga
  • Kindertheater
  • alternative Schulentwicklung
  • Musik mit Grundschulkindern
  • Liebe und Partnerschaft
  • Meditation

Ich teile die Ansätze von dem Hirnforscher Gerald Hüther und mein großer Wunsch ist es, dass wir Schule und Gesellschaft als ein Feld der Potentialentfaltung nutzen.

 

Der größte Lehrer für mich ist allerdings das Leben selbst.

 

Ich freue mich auf Dich!

Ihre Dietlind Mudder